Die meistverkauften Pulsuhr-Modelle in 2015

Die Pulsuhr hat sich bereits vor Jahren als eines der wichtigsten Trainingsgeräte für Ausdauersportler entwickelt. Längst müssen keine höheren Ambitionen vorhanden sein, um von der Überwachung des Puls profitieren zu können.

Es reicht bereits vollkommen aus, ein gesundheitlich orientiertes Training zu vollziehen, um vom Einsatz einer Pulsuhr profitieren zu können. Die Auswahl, die dabei auf dem Markt zur Verfügung steht, ist dabei sehr groß, weshalb es hilfreich sein kann, sich auch an den anderen Kunden zu orientieren.

Das Modell für Einsteiger:

Beurer PM 25 Pulsuhr Die Beurer PM 25 Pulsuhr war dabei eines der Modelle, die sich im Jahr 2015 einer besonders großen Beliebtheit erfreuten.

Die Faktoren, welche dafür verantwortlich waren, sind dabei sehr vielfältig. Unter anderem liegt es daran, dass sich dieses Modell durch ein sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung auszeichnet. Die Messung des Puls erfolgt über einen Brustgurt, und zeichnet sich durch eine recht große Genauigkeit aus.

Dabei ist es sogar möglich, an der Uhr einen persönlichen Trainingsbereich zu definieren. Liegt der Puls dann in der Folge außerhalb von diesem, wird ein kleiner und dezenter Alarm ausgelöst, der den Sportler darauf hinweist. So ist es möglich, das Training selbst sehr genau zu kontrollieren, und möglichst effektiv zu gestalten.

Denn wer zum Beispiel abnehmen möchte, kann sich dabei sehr gut gezielt in den Bereich der Fettverbrennung bewegen. Auf der anderen Seite kann der Trainingsbereich höher angesetzt werden, um die persönliche Ausdauer gut trainieren zu können. Hier handelt es sich zwar definitiv um ein Modell für Einsteiger, doch es erfüllt dennoch seinen Zweck auf ganzer Linie.

Weitere Modelle hier im Test: pulsuhrtester.de

Funktionell, sicher und genau:

Sigma Pulsmesser Pc15. 11 Ansonsten war es vor allem der Sigma Pulsmesser Pc15. 11, welcher sich im Jahr 2015 einer sehr großen Beliebtheit erfreuen konnte. Neben der schönen farblichen Gestaltung fällt bereits auf den ersten Blick das sehr übersichtlich gestaltete Display auf, das dafür sorgt, dass die gewünschten Daten einfach und schnell abgelesen werden können.

Mit an Bord sind dabei alle wesentlichen Funktionen, die von einer solchen Uhr auf jeden Fall erfüllt werden sollten. So kann natürlich in erster Linie die Herzfrequenz sehr genau bestimmt werden, um in die richtige Trainingszone zu finden.

Dabei wird beim Sigma Pulsmesser Pc15. 11 ebenfalls ein kleines Signal gegeben, wenn sich der Athlet nicht mehr in der von ihm gewünschten Zone befindet. Des Weiteren bietet die Pulsuhr die Möglichkeit, die Menge der bereits verbrannten Kalorien recht genau zu bestimmen, und auf diese Weise schnell und sicher in das Kaloriendefizit zu kommen.

Da die Bedienelemente auf ein Minimum reduziert werden konnten, fällt es nicht schwer, auch während des Sports zwischen den verschiedenen Menüs zu wechseln. Selbst im Dunkeln ist es dabei möglich, genau zu trainieren.

Mit der eigens hierfür eingeführten Beleuchtung des Displays, können selbst bei besonders spätem oder frühem Training alle Daten sehr gut überblickt werden. Auch die durchweg positiven Bewertungen der Kunden machen dabei sehr deutlich, wo genau die Vorteile anzusiedeln sind.

Quelle: https://www.beurer.com/web/de/produkte/produkte.php

Externe Festplatte Ratgeber: So finden Sie das richtige Modell

Externe Festplatten bieten Platz zum Sichern großer Datenmengen an Laptops, Fernsehern oder PCs. Je nach gewünschter Nutzung unterscheiden sich jedoch die zu stellenden Anforderungen an die Festplatte. Wir erklären Ihnen, wie Sie das richtige Modell finden und was es zu beachten gilt.

Größe und Speicherkapazität

Ausgangspunkt einer Entscheidung sollte zunächst der benötigte Speicherplatz sein, denn die größeren 3,5-Zoll-Modelle lohnen sich erst ab einer gewünschten Speicherkapazität von über 1 TByte. Sie kommen mit einem separaten Netzteil und hohen Übertragungsgeschwindigkeiten.

Wer seine Festplatte auch mobil einsetzen möchte sollte lieber auf die handlichen 2,5-Zoll Varianten zurückgreifen, die über ein USB-Kabel mit Strom versorgt werden. Hier liegt der Preis pro Gigabyte allerdings über dem der 3,5-Zoll-Modelle.

Externe Festplatte Ratgeber

Übertragungsgeschwindigkeit und Anschlüsse

Weiteres Auswahlkriterium ist die Geschwindigkeit, mit der Daten übertragen werden. Bei größeren Datenmengen von mehreren Gigabytes können sonst unangenehm lange Wartezeiten entstehen. Link: festplattentester.de

Üblicherweise sind Festplatten mit einer USB-Schnittstelle zur Datenübertragung ausgestattet. USB-Anschlüsse finden sich an allen Laptops, PCs und Fernsehern neuerer Bauart. Um Wartezeiten zu vermeiden sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass die Festplatte über einen USB Anschluss der neuesten Generation (USB 3.0) verfügt. Höchstgeschwindigkeiten bei der Datenübertragung lassen sich aber nur erzielen, wenn neben der Festplatte auch das Gegengerät über einen USB-3.0-Anschluss verfügt.

Vom Kauf von Festplatten, die ausschließlich über Firewire 800- oder eSATA-Anschlüsse verfügen wird abgeraten, da nur wenige Geräte mit einer passenden Schnittstelle ausgestattet sind.

Sollen mehrere Geräte gleichzeitig die selbe externe Festplatte nutzen, sollte darauf geachtet werden, dass es sich bei der Festplatte um ein „Network Attached Storage“ (NAS) handelt. Hierunter versteht man netzwerkfähige Festplatten verschiedenster Ausführungen, die per Netzwerkkabel an einen Router angeschlossen oder direkt ins WLAN eingespeist werden. Hierbei leidet die Übertragungsgeschwindigkeit allerdings erheblich und der Preis der Festplatte steigt.

Unterschiede bei der Datenübertragung bestehen aber auch trotz USB 3.0. So sind 3,5-Zoll-Festplatten im Schnitt schneller als ihre kleineren Schwestermodelle. Dies liegt daran, dass die Magnetscheiben in den 3,5-Zoll-Versionen mit ca. 8,9 Zentimetern einen größeren Durchmesser als die in den kleineren 2,5-Zoll-Platten haben. Dort liegt der Durchmesser bei nur 6,4 Zentimetern.

Filmaufnahmen

Ist die externe Festplatte zum Speichern von Filmen oder Serien gedacht sollte auf Multimedia-Festplatten zurückgegriffen werden.

Eine neue Festplatten-Technologie bietet die Samsung Portable SSD T1 (verfügbar in verschiedenen Kapazitäten von 128 GB bis 1 TB). Den Test der Samsung Portable gibt es hier.

Diese sind mit zusätzlichen Anschlüssen (zum Beispiel HDMI) ausgestattet, die ein Anschließen an den Fernseher ermöglichen und deshalb auch ohne Laptop genutzt werden können. Dies macht Multimedia-Festplatten allerdings teurer als einfache Standardmodelle. Außerdem sollten Sie auf eine geringe Betriebslautstärke achten, damit die Festplatte beim Filmschauen nicht stört.

Kritische Betrachtung: Lohnt sich die Anschaffung einer neuen SSD-Festplatte?

Waren SSDs bis vor einigen Jahren noch ein Spielzeug für Spezialisten, so sind sie heute bereits weitestgehend Alltag in Ultrabooks und anderen mobilen Geräten. Allerdings ist ihr Einsatz noch nicht in jedem Fall sinnvoll oder praktisch!

SSD Vorteile

Der Preis

Viele neue Computer werden bis heute mit HDDs, also mit klassischen Festplatten angeboten. Der Hauptgrund hierfür ist sicherlich, dass HDDs deutlich günstiger sind und die Computerhersteller so mit riesigen Speichern werben können ohne die Preise ihrer Computer anheben zu müssen.

Wer also darauf hofft, riesige Datenmengen auf den modernen Flash-Speichern ablegen zu können, dem sei Aufgrund der immer noch horrenden Preise für große Modelle eher zu einer klassischen Festplatte geraten.

Weitere Tests in der SSD Bestenliste.

Schnellschreiber

Wem es hingegen um die Verwendung in einem Notebook oder als zweit Festplatte in einem Heimrechner geht, dem bieten moderne SSDs einige Vorteile.

Aktuelle SSDs haben beispielsweise sehr geringe Zugriffszeiten und können zudem auch große Datenmengen schneller lesen und schreiben als eine HDD. Programme öffnen sich so deutlich flotter und die Bedienung des Computers wird angenehmer. Auch beim Start des Computers vergeht häufig nur noch ein Bruchteil der mit einer HDD benötigten Zeit.

Die Voraussetzungen damit eine SSD ihre Stärken ausspielen kann müssen allerdings stimmen. So benötigt man einen neueren Computer, welcher idealerweise mit Windows 8 oder Windows 10 läuft. Ein Dual Core Prozessor, welcher in der Lage ist mit der SSD schrittzuhalten, ist ebenfalls empfehlenswert. Sonst ist es möglich, dass nicht die Festplatte sondern der Prozessor den Flaschenhals bildet.

Ältere Geräte mit einem einfachen Prozessor und einem früheren Windows profitieren zwar zumeist auch von einer SSD, jedoch nicht im selben Maße wie ein neueres Gerät, da die Hardware-Unterstützung häufig mangelhaft ist und die Festplatte so ausgebremst wird.

Mobiler Einsatz

Häufig hört man von SSDs in Zusammenhang mit Notebooks oder den kleineren Netbooks.
Gerade hier haben die Flash-Speicher einige große Vorteile!

Der Stromverbrauch beispielsweise ist geringer als bei ihren mechanischen Vorgängern. Gleichzeitig sind sie gegen Belastungen wie Stöße weniger Anfällig, da in ihrem Inneren keine Bewegten Teile mehr zu finden sind.

Für wen ist ein SSD wirklich sinvoll?

Gerade in mobilen Geräten wie Notebooks überwiegen die Stärken der neuen Technik deutlich. Robustheit und Energieeffizienz zählen hier mehr als das Volumen des Speichers.

Oftmals werden qualitative Modelle wie die Samsung 850 EVO (Testbericht hier) eingebaut.

Doch auch Nutzer eines stationären PCs profitieren von der gesteigerten Arbeitsgeschwindigkeit. Hier sollte die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, die SSD als zweite Festplatte zur Ergänzung einer bereits vorhandenen Platte zu nutzen. Auf diese Weise lassen sich große Datenmengen günstig auf der HDD lagern und die neue Festplatte dient nur als „Turbo“ für das Betriebssystem. Nutzer älterer Geräte sollten sich allerdings dringend vor dem Kauf informieren, ob ihre vorhandene Hard- und Software eine SSD unterstützt und ob ein Umstieg wirklich relevante Vorteile bietet.

Eine günstigere Alternative zu den SSDs sind sogenannte Hybrid-Festplatten, welche im Grunde aus einer HDD mit einem kleinen Flash-Speicher bestehen und so eine ähnlich schnelle Übertragung bei günstigerem Preis bieten. In Sachen Stromverbrauch und Robustheit sind sie allerdings vergleichbar mit herkömmlichen Festplatten.

Übersicht der bekanntesten Router-Hersteller

Heutzutage ist kaum ein Haushalt noch ohne Internetanschluss ausgestattet. Dies ist auch gut so, denn ein Großteil des menschlichen Lebens spielt sich heute im Internet ab.

Ob zur Hausaufgabenrecherche, zum Nachrichten lesen oder zur Kontaktpflege über soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram, es gibt eine Bandbreite an Dingen, wofür das Internet benötigt wird. Eine Möglichkeit, ins Internet zu gelangen, sind sogenannte Router. Die wichtigsten stellen wir in diesem Artikel vor.

Linktipp: Für eine Liste der beliebtesten Router können Sie im Router Testbericht finden.

Erstens: Die Deutsche Telekom

Deutsche Telekom

Das größte deutsche Telekommunikationsunternehmen, die Deutsche Telekom, stellt eine ganze Reihe von Routern her. Insgesamt 22 verschiedene Router stehen auf der Angebots-Liste des Unternehmens aus Bonn. In den meisten Produkten ist hierbei die Technologie Voice over IP, kurz VoIP, integriert.

Die meisten Router des Unternehmens tragen den Namen „Speedport“. Jedes der Geräte unterstützt das Windows-Betriebssystem, einige andere auch noch Macintosh und Linux. Hierbei werden Upload-Geschwindigkeiten von bis zu 1300 Kbit pro Sekunde erreicht.

Zweitens: Siemens

Siemens logo

Auch das große deutsche Technologieunternehmen Siemens stellt eigene Router her. Insgesamt stehen acht verschiedene Router auf der Liste des Münchener Unternehmens. Die Produktpalette reicht dabei von einfachen Routern bis Routern, die die Internet-Telefonie VoIP unterstützen.

Alle Router von Siemens tragen den Namen Gigaset. Diese werden von der Siemens Home and Office Communication Devices GmbH & Co. KG hergestellt und verwaltet, einer Tochtergesellschaft, die zu 100% zum Siemens-Konzern gehört. Alle Router laufen unter Windows, Linux und Macintosh und erlauben große Download-Geschwindigkeiten.

Drittens: D-Link

Insgesamt 28 verschiedene Router stehen zur Verfügung, wenn ein Router des Eschborner Unternehmens D-Link angeschafft werden soll. Das Unternehmen besitzt zwar nicht die Größe von Siemens, aber ist dennoch gerade im Bereich des Internets ein namhaftes Unternehmen. Einige Produkte des Unternehmens unterstützen ebenfalls die VoIP-Technologie.

Die Namen der Router von D-Link sind in keine spezifische Kategorie einordbar. Die meisten angebotenen Modems unterstützen die drei Betriebssysteme Windows, Linux und Macintosh. Das besondere hieran ist, dass einige Router per Stick auf UMTS umgestellt werden können und so deutlich größere Upload-Geschwindigkeiten ermöglichen.

Quelle: D-Link Website

Viertens: Netgear

Netgear logo

36 verschiedene Router umfasst das Angebot des Münchener Unternehmens Netgear. Dabei stehen Router zur Verfügung, die alle Betriebssysteme Windows, Linux und Macintosh unterstützen, aber auch solche, die nur für Computer mit Windows Betriebssystem geeignet sind. Dabei gibt es Geräte, die nur zur Verbindung mit dem Internet genutzt werden können, aber auch solche, die Internettelefonie mithilfe VoIP ermöglichen.

Die Router von Netgear hören auf so unterschiedlichste Namen wie 3G Mobile, Dualband Gigabit Router, WGU 624 oder RangeMax. Das besondere an den Produkten von Netgear ist die sogenannte Network Address Translation (NAT)-Technologie. Die NAT-Technologie ermöglicht bis zu 250 Usern den gleichzeitigen Zugriff auf zwei Breitband-Verbindungen, ohne das einer auch nur eine Einschränkung akzeptieren müsste.

Das Fazit der Router-Hersteller

Die hier präsentierte Auswahl an Router-Hersteller listet nur die größten und bekanntesten auf. Insgesamt gibt es über 60 Hersteller, die Router herstellen. Dabei besitzt jeder Hersteller und jedes Produkt eine eigene Besonderheit und ein Alleinstellungsmerkmal. Je nachdem, was Sie also benötigen, können unterschiedliche Produkte für Sie die richtigen sein. Es ist deshalb vor Kauf eines Routers sehr wichtig, dass Sie sich die Zeit nehmen, alle für Sie in Frage kommenden Produkte sorgfältig zu analysieren.